
Ina Siebel am rollenden Bankschalter.

Christoph Selbach im Beratungs -"Zimmer".

"Onkel Dagobert", der Geldautomat.
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Pfiffige Bank mildert Notstand am
Grengel. Rollende Kölner Bank
montags und mittwochs am kath. Kindergarten.
(EB 5/2011)
"Wir sind immer da, wo wir gebraucht werden", sagt Miguel Cuevas, Regionalleiter
Alternative Vertriebswege der Kölner Bank eG, "denn dies ist sozusagen unser
Geschäftsprinzip". Nachdem die Stadtsparkasse Köln dem Grengel ziemlich wort- und
kommentarlos zum 30 Juni 2011 den Rücken kehrt, ist die Kölner Bank eG spontan in die
entstehende Lücke gesprungen.
UMTS machts möglich.
Montags von 9:00-12:30 Uhr und Mittwochs von 13:30-16:30 Uhr steht die "Rollende
Bank" vor den Kindergarten der kath Pfarrgemeinde.. Die Suche nach einem Standort
für den Bankbus gestaltete sich gar nicht so einfach, da die Stadt Köln - aus welchen
Gründen auch immer - eine städtische Fläche hierfür nicht zur Verfügung stellt.
Im Inneren des Busses kann man jegliches Bankgeschäft tätigen, so, als handele es sich
um eine ganz normale Filiale der Kölner Bank e G. Moderne UMTS-Technik verbindet die
rollende Bank mit dem nationalen und internationalen Netz des Geldverkehrs. Man findet
einen Geldautomaten, einen normalen Bankschalter und einen separaten Beratungsraum für
Vertrauliches. Wenn die rollende Bank nicht am Grengel steht können die Berater Christoph
Selbach und Ina Siebel jederzeit über 0221/2003-5000 erreicht werden. Sie werden
den Kunden bald so vertraut sein, wie die Angestellten der Stadtsparkasse.
Umfangreiche Dienstleistungen.
Für Grengeler, die bereits Kunden des VR-Verbundes sind, sind alle Geldbewegungen
natürlich kostenlos, Kunden die bei der Stadtsparkasse oder einer anderen Bank ihr Konto
haben, kostet eine Geldbewegung allerdings eine geringe Gabühr. Wer zur Kölner Bank
umsteigen will, für den bieten die rollenden Bänker umfangreiche Hilfe für den damit
verbundenen Papierkrieg an. Menschen, die den Weg zum Kindergartenparkplatz nicht
schaffen, können einen kostenlosen Zustelldienst für Bargeld von maximal 1000 Euro pro
Monat an in Anspruch nehmen.
"Wer hätte das gedacht, Herr Sparbier, der Geldbriefträger aus Peter Frankenfelds
legendärer Fernsehsendung kommt wieder in Mode", lacht eine 63jährige
Grengelerein, steckt ihre Geldkarte in den Automaten und wundert sich, dass "Onkel
Dagobert" auch hier funktioniert.
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Ausführliche Informationen unter:
www.rollendebank.de |