
So ein vollgesogenes Stück Holz hat´s in sich!

Ein Schritt zuviel und der "Präses" läge im
Bach.

Alexander Laux (6) als Fockmann mit Adlerauge.
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KG Grengeler Draumdänzer übernahm die
"Knochenarbeit". (EB 05/2007)
"Ich brauche für unsere Frühlingsarbeit im Stadtpark keine Versammlung
aller Mitglieder, sondern eine gute Handvoll Leute, die fachgerecht zupacken
können", sagte Draumdänzer-Chef Reinhard Beyer bei der diesjährigen HV der
Gesellschaft im Akazienhof. Was die Initiativen der Schulen und Kindergärten nicht
schaffen würden, hatten sich die Draumdänzer vorgenommen.
Alexander Adlerauge.
Eine Unmenge Treibgut, meist Holzstämme die der Orkan Kyrill in den Teich geworfen
hatte, mußte aufgefischt und entfernt werden. Mit einem Schlauchboot, welches für die
alljährliche Positionierung ihrer Enteninsel immer gute Dienste tut, ruderte Torsten Laux
und Armin Remmel auf dem Senkelteich. Unverzichtbarer Fockmann war Alexander Laux, (6
Jahre!) mit zünftiger Schwimmweste. Seinem Adlerauge entging kein Ast und kein Zweig; er
und der jeweils diensttuende Rudergänger, bugsierten alles Schwimmende kunstvoll ans
Ufer. Dort standen dann immer einige Draumdänzer, die das Treibgut entgegennahmen.
Der Wald ist keine Kippe!
Eine andere Gruppe kümmerte sich um achtlos in den Wald geworfene Grünabfälle.
Das Verkippen von Grün- und Schnittgut in den Wald ist eine der ärgerlichsten Unarten
der Grengeler Eigenheim- und Gartenbesitzer. Wüßten sie meist arglosen
"Täter" mit welch drakonischen Strafen sie zu rechnen haben, würden sie sich
die Fahrt mit der Schubkarre in den Wald wohl dreimal überlegen. Pünklich zum Mittag
waren die Draumdänzer mit ihrem Knochenjob fertig, der Stadtpark war piksauber und der
Draumdänzer Präsident hatte Recht behalten: Ein eingespieltes kleines Team leistet oft
mehr, als eine ganze Hauptversammlung, die es mal lediglich "gut meint". |