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Confederations-Cup der Jecken. Wie schafft ein Verein mit 45 Mitgliedern so was? Eine komfortabele Großbühne, wie bei einem Black-Fööß- Konzert, ein Zelt mit solidem Holzboden, feinste Bierzeltgarnituren. Dazu Fühstück, Grillware, Kuchen, alles vom Feinsten. Captain Hook zeigte es allen! Selbst Henk van Benthem war in seiner Schirmherrenrede baß erstaunt darüber, was die Captain-Hook´s alles auf die Beine gestellt hatten. Die Eröffnungszeremonie begann bereits nobel. Kein Geringerer als Bruce Kapusta blies die Melodien zur feierlichen Fahnenhissung am Morgen des 7. Juni auf dem Sportplatz Krieger Straße. Jazztronauts, Tanzchor 103-Gestirn, Rock-Stars deluxe, Valentino, und Nix-wie-hin wechselten sich auf den Brettern unterm muschelförmigen Bühnenzelt ab. 16 Mannschaften hatten für´s Fußballturnier gemeldet, welches auf zwei Kleinfeldern simultan ablief. Auch hier perfekte Organisation Stadionsprecher mit eigener Anlage, dirigierte die Mannschaften, es gab keine Verzögerungen, alle Ergebnisse wurden sofort protokolliert und veröffentlicht. Hochklassig auch die Tombola. Wer Lose kaufte wurde garantiert reich beschenkt. Vom Matchboxauto bis zum mp3-Player reichte das Angebot in den Regalen der "Lottozentrale". Der Erlös der Veranstaltung ging, wie in den Vorjahren, wieder an das Hilfswerk "Wünsch dir was" zugunsten schwer erkrankter Kinder. "Wünsch dir was" galt aber auch für die vielen Besucher. Wer beim diesjährigen Confed-Cup dabei war, dem wurde wirklich jeder Wunsch erfüllt.
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