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Reichlich Umsatz mit Kaffee, Kuchen,
Kölsch und Kola
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Fetzten was das Zeug hielt, "De Klääfbotze"
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Harter Einsatz am runden Leder, SV Wahn-Grengel gewann
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Auf dem
Grengel tanzte der Bär.
Nicht gerade vom Wetter verwöhnt,
war das Spielplatzfest auf dem Spielplatz am Akazienweg. Nachdenklich
schauten die Spielplatzpaten Ursula Harens und Elvira Bastian immer
wieder zum Himmel. Die Tanzchoreographie der Tanzschule Agne- Franz war
gerade vorüber, da verfinsterte sich der Himmel.
Die "Klääfbotze"
rückten an. "Kein Sorch, wenn meer spille, blieven de Lück, och
wenn et Isebahnschinne huhkant räänt", sagte Manager Frank
Mendel- und er sollte Recht behalten. Trotz Regenschauer füllte sich
der Spielplatz mehr und mehr. Der Grengel erbebte unter den fetzigen
Klängen der Kölner Gruppe. Am Akazienweg tanzte der Bär. Die 5 Jungs
aus Köln haben in ihren Texten sogar die rechte Rheinseite- im
innerkölner Jargon, de "Schääl Sick"- entdeckt, was den
besonderen Beifall der Grengeler fand.
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"Stadionkommentator" Thomas Plage-
Bastian(re) und Schiedsrichter Wolfgang Gersbeck (li)
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Der Grengel
gewann!
Fließender Übergang von den "Klääfbotze" zum Kleinfeld-
Fußballturnier der Jugendmannschaften. SSV Wahn- Grengel, RSV- Urbach,
und Jugendzentrum Friedensstraße waren gemeldet. Die Paarung RSV
Urbach- SSV Wahn- Grengel, ein wenig mit Lokalpatriotismus gewürzt,
geriet zu einen grandiosen Sieg der Wahn- Grengeler, 0:4. Die
Friedensstraßen- Kicker blieben, auch nach Verlängerung,
unentschieden. Die berühmten 4K, Kaffee, Kuchen, Kölsch Kola, sorgten
für Zufriedenheit und Umsatz, eine von der Grengeler Geschäftswelt
unterstützte Tombola tat ihr Übriges um den Spielplatzetat kräftig
aufzubessern. Eine zusätzliche Ausstattung des Kinderreiches zwischen
Akazienweg und Wiesenweg ist sichergestellt. Der Grengel hat gewonnen-
nicht nur beim Fußball. |